In seinen Briefen und Tagebuch-Anmerkungen aus dem Mittleren Osten formulierte der deutsche Reisende U.J. Seetzen (1767-1811) auch Bemerkungen über die christliche Religion, derer Geburtsort in Palästina er besuchen wollte. Jesus Christus war ihm kein Gottmensch, kein reiner Lehrer der Moralität, aber auch ein Schwärmer, am Ende seines Lebens selbst ein Narr und ein politischer Unruhenstifter. Bemerkenswert sind besonders die Ähnlichkeiten mit dem Urteil von D'Holbach, einem Schriftsteller den Seetzen tief schätzte und dem Verfasser von einer korrosiven "Histoire Critique de Jésus Christ".

Ulrich Jasper Seetzen über Jesus Christus

Bonacina
2019-01-01

Abstract

In seinen Briefen und Tagebuch-Anmerkungen aus dem Mittleren Osten formulierte der deutsche Reisende U.J. Seetzen (1767-1811) auch Bemerkungen über die christliche Religion, derer Geburtsort in Palästina er besuchen wollte. Jesus Christus war ihm kein Gottmensch, kein reiner Lehrer der Moralität, aber auch ein Schwärmer, am Ende seines Lebens selbst ein Narr und ein politischer Unruhenstifter. Bemerkenswert sind besonders die Ähnlichkeiten mit dem Urteil von D'Holbach, einem Schriftsteller den Seetzen tief schätzte und dem Verfasser von einer korrosiven "Histoire Critique de Jésus Christ".
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